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    <title>Ich blogge (in Washington DC) : Rubrik:Nacktmulle</title>
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    <description>in Washington DC</description>
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    <dc:creator>anima</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-03T18:19:36Z</dc:date>
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    <title>Ich blogge</title>
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    <title>Mein Highlight</title>
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    <description>Heute war ein großer Tag. Ein großer Tag für mich.&lt;br /&gt;
Er endete damit, dass ich mit einem so breiten Grinsen Metro gefahren bin, dass mich die Leute schon komisch angeschaut haben. Aber das musste sein, denn heute habe ich schließlich meine Behind-The-Scenes-Nacktmullen-Tour bekommen! Der nette Nacktmullen-Mann schloss die heiligen Türen auf und holte eins der Kleinen aus der Röhre. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;365&quot; alt=&quot;Nacktmull_gross&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/anima/images/Nacktmull_gross.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Von ganz nah Bilder machen zu können war schon großartig, aber als er mir dann auch noch angeboten hat, den Mull mal zu halten, bin ich beinahe aus den Latschen gekippt. Der Nacktmull war erstaunlich warm, hat wahrscheinlich vorher unter der Wärmelampe gechillt (wir erinnern uns: Nacktmulle sind wechselwarm) und die Haut fühlte sich dünn und zart an. &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Nacktmullundich&quot; width=&quot;258&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/anima/images/Nacktmullundich.jpg&quot; /&gt;Tatsächlich konnte man auch die ganzen Adern und Gedärme durchscheinen sehen und die Knochen fühlen. Der Nacktmullen-Mann hat mir dann auch noch was Neues erzählt, nämlich dass die Mullen, weil sie so schlecht sehen, einfach weiterlaufen, wenn ein Abgrund kommt... Außerdem hat er mir erzählt, dass die ganz schön zubeißen können. Einmal sei er dabei gewesen, als ein Mann gebissen wurde: Der sei ganz blass geworden und schließlich in Ohnmacht gefallen. Und er musste beide Hände benutzen, um die Kiefer des Mulls zu lösen (wir erinnern uns: ein Großteil der Muskelmasse konzentriert sich bei den Mullen auf das Gebiss). Da wurde ich auch ein bisschen schwach mit dem Mull auf der Hand, aber er war ganz brav und hielt sogar still fürs Bild...&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall ein großartiges Erlebnis zu meinem letzten Arbeitstag im Zoo *schnüff...</description>
    <dc:creator>anima</dc:creator>
    <dc:subject>Nacktmulle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anima</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T01:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anima.twoday.net/stories/5918216/">
    <title>Wer hätte jemals gdacht...</title>
    <link>http://anima.twoday.net/stories/5918216/</link>
    <description>dass die Nacktmullen mir einmal einen &quot;Job&quot; verschaffen?!&lt;br /&gt;
Aber tatsächlich ist genau das passiert!!&lt;br /&gt;
Ich muss hier ja als Teil des Studiums an zwei Tagen in der Woche Praktikum machen. Dazu habe ich mich an vielen Stellen beworben. Zu allererst natürlich beim Zoo: Die suchten jemanden in der Kommunikation. Und nach dem Bewerbungsgespräch am Freitag (neben 5 weiteren in den letzten Tagen) bekam ich heute die erlösende Email: We want you!&lt;br /&gt;
Yeah. Ein Traum wird wahr. Beinahe tägliche Mullen-Berichterstattung!&lt;br /&gt;
Als ich wegen dem Pratikum dort war, habe ich im Vogelhaus noch ein paar Bilder geschossen, die ich euch nicht vorenthalten will: &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/AnimaBlogt/NationalZooWashington#&quot;&gt;Picasa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
wie zum Beispiel von einem neugierigen Pelikan:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;IMG_5087&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/anima/images/IMG_5087.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Update: das ist ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Marabu&quot;&gt;Marabu&lt;/a&gt; :D</description>
    <dc:creator>anima</dc:creator>
    <dc:subject>Nacktmulle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anima</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-03T02:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anima.twoday.net/stories/4872949/">
    <title>unglaublich</title>
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    <description>das ich da noch nicht schon früher drauf gekommen bin.&lt;br /&gt;
ES GIBT EINE NACKTMULLEN-WEBCAM!!!&lt;br /&gt;
Das ist wirklich mal der beste Fund ever. Besser als Bob Ross. Hier kann man sie in einer Art Gruppenraum beobachten, ein ständiges Kommen und Gehen, Umfallen und Aufstehen, Übereinanderklettern und manchmal scheinen sie gruselig in die Kamera zu lunseln.&lt;br /&gt;
Leider gibt es keinen direkten Link.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://nationalzoo.si.edu/Animals/AfricanSavanna/default.cfm?cam=nmr&quot;&gt;Direktlink&lt;/a&gt; (thx Stephan)  unbedingt mal reinschauen - ganz großes Kino!</description>
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    <dc:subject>Nacktmulle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anima</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T23:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anima.twoday.net/stories/4783603/">
    <title>Nacktmullenexkursion II</title>
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    <description>Semesterferien, viel zu viel Zeit und nichts zu tun? Dann wird es Zeit für eine weitere Nacktmullenexkursion!&lt;br /&gt;
Zuerst ein bisschen Schimpf und Schande auf die Bloggergemeinde: Daher hatte ich nämlich die Info, dass es im Zoo in Leipzig Nacktmullen gäbe, und erst am Eingang wurden wir eines Besseren belehrt: &quot;Mir ham hier nur Graumullen&quot;. Was solls. Wenigstens Mullen - besser als ein wegen Umarbeiten geschlossenes Gehege.&lt;br /&gt;
Der Zoo in Leipzig präsentierte sich recht gedrängt (im Gegensatz zu München, aber das ist ja auch ein Tierpark) - mit einigen noch sozialistisch anmutenden Gehegen, aber einem riesigen, modernen Affenhaus (leider war der Freigang der Primaten schon vorbei, als wir da ankamen) und auch einem toll ausgestattetem Elefantengehege und einer großen Savanne. &lt;br /&gt;
Ziemlich am Ende unserer Runde standen wir schließlich mit wässrigen Augen und zitternden Knien vor dem Afrikahaus, in dem der Zoo-Führer die Graumullen versprach. Die Spannung steigerte sich ins Unermessliche, doch dann kam ziemlich schnell die Ernüchterung: Die Mullen hatten sich eingebuddelt und machten keine Anstalten, für uns ans Tageslicht zu kommen.  &lt;br /&gt;
So standen wir, kauten Nägel und warteten. Und tatsächlich begann nach einigen Minuten die Erde am Rand des Glaskastens zu zittern und schließlich blitzen die riesigen Zähne hervor: Mein erster Blickkontakt mit einer Mulle - großartig! Die Miniknopfäuglein, der wurmförmige Körper voller Erdkrümel - so wieselte der Mull vor unseren Augen zum Futternapf, packte ein Stück Möhre und verschwand im Rückwärtsgang, ebenso schnell wie er gekommen war, wieder in dem Gang, der sich wie von Zauberhand nach seinem Verschwinden wieder verschloss.&lt;br /&gt;
Ein toller Moment, da haben sich die 9 Stunden Zugfahrt wirklich gelohnt!&lt;br /&gt;
Nächster Schritt sind jetzt die richtigen Nacktmullen - in Dresden soll es noch welche geben...</description>
    <dc:creator>anima</dc:creator>
    <dc:subject>Nacktmulle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anima</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T19:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anima.twoday.net/stories/4555310/">
    <title>Nacktmullen Content</title>
    <link>http://anima.twoday.net/stories/4555310/</link>
    <description>Ich denke, es ist an der Zeit, über meine (mittlerweile schon nicht mehr ganz) neue Leidenschaft zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heterocephalus Glaber als Art der Sandgräber ist so ziemlich das hässlichste Tier auf diesem Erdenrund: Als Paradebeispiel einer evolutionären Sackgasse lebt er perfekt angepasst in komplizierten Höhlensystemen in den ostafrikanischen Wüsten. &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;298&quot; alt=&quot;Nacktmulle&quot; width=&quot;202&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/anima/images/Nacktmulle.jpg&quot; /&gt;Perfekte Anpassung bedeutet in Fall des Nacktmulls: keine Behaarung, kleine Ohren und trübe Augen und riesige Zähne.  &lt;br /&gt;
Die graben nämlich nicht mit den Pfoten sondern mit den Zähnen, auf die der gesamte Muskelaperrat konzentriert ist und die sie auch einzeln bewegen können!!!&lt;br /&gt;
Auch sehr toll: Das sind die einzigen Säuger, die in einem Staatensystem leben. Die Königin hält die anderen Weibchen unfruchtbar. Stirbt sie (nach bis zu 20 Jahren), werden auf einem Schlag alle Weibchen des Staates fruchtbar, und die Nacktmullin, die zuerst Kinder bekommt, wird zur neuen Königin gekrönt. Während der Schwangerschaft wächst die Nacktmullin nicht in die Breite, sondern in die Länge... Praktisch, so passt sie noch durch die engen Gänge...&lt;br /&gt;
Als einzigem Säuger fehlt dem Nacktmull außerdem die Substanz P in der Haut, was ihn schmerzunempfindlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolle Fiecher jedenfalls, habs nur noch nicht geschafft, sie live zu sehn. Aber vielleicht klappts ja auf der nächsten Exkursion (Zoo Dresden oder so)...</description>
    <dc:creator>anima</dc:creator>
    <dc:subject>Nacktmulle</dc:subject>
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