Zunächst mal muss man unterscheiden, welche Rollen man einnimmt. Man wird für seine Eltern immer "Kind" sein und für seine Kinder immer "Vater" oder "Mutter".
Erwachsensein hat für mich Reflektiertheit über das eigene Handeln, Verantwortung für sich selbst und andere und auch mit Rechten und Pflichten zu tun. Und Selbstbewußtsein, in der Welt zu stehen und sie nach seinen Wünschen gestalten zu können.
Die Definition, die du zitierst finde ich sehr ungewöhnlich, weil sie einen starken Fremdbestimmungscharakter hat. Im Umkehrschluß müsste ein Kind umso erwachsener sein, als dass man ihm so ziemlich alle Entscheidungen abnimmt?
Animalisch
Germanistik-Studentin aus Bamberg lenkt sich mal wieder von der Arbeit ab
Erwachsensein hat für mich Reflektiertheit über das eigene Handeln, Verantwortung für sich selbst und andere und auch mit Rechten und Pflichten zu tun. Und Selbstbewußtsein, in der Welt zu stehen und sie nach seinen Wünschen gestalten zu können.
Die Definition, die du zitierst finde ich sehr ungewöhnlich, weil sie einen starken Fremdbestimmungscharakter hat. Im Umkehrschluß müsste ein Kind umso erwachsener sein, als dass man ihm so ziemlich alle Entscheidungen abnimmt?